„Für uns geht es in der Zusammenarbeit mit Designern darum, die Werkstätten zu öffnen.“

Matthias Böhler, Werkstattleiter der Lankwitzer Werkstätten

BE ABLE CLASSIC

Ort: In einer sozialen Werkstatt mit handwerklicher oder künstlerischer Ausrichtung

Teilnehmer: Bis zu 6 Werkstattbeschäftigte mit einem Werkstattleiter

Ablauf:
Dieser Prozess findet über einen längeren Zeitraum in 4 aufeinander aufbauenden Modulen statt:

Modul 1: DESIGN BASICS
Modul 2: PRODUKTENTWICKLUNG
Modul 3: PRODUKTIONSEINSTIEG
Modul 4: VERMARKTUNG UND VERTRIEB

Bei BE ABLE Classic arbeiten Designer mit sozialen Einrichtungen zusammen, in denen handwerklich produziert wird. BE ABLE geht es darum, die Teilnehmer dazu zu befähigen, ihre eigenen Ideen als Produktentwürfe zu entwickeln und letztlich als marktfähige Produkte umzusetzen. Dies wird durch eine zielgerichtete Unterstützung und Leitung der Designer von BE ABLE herbeigeführt, die mit einer Co-Autorenschaft an den Entwürfen beteiligt sind. Am Ende der Produktentwicklung steht ein Prototyp des jeweiligen Entwurfs oder ein vergleichbares Ergebnis. Danach ist eine weitere Zusammenarbeit zur Optimierung der Entwürfe und ihre Einführung in eine serielle Produktion notwendig. Produkte aus BE ABLE Projekten werden in der Regel über die dazugehörige Marke und ihre Plattform vermarktet.