„Es ist unglaublich wie unsere Teams in kürzester Zeit zusammengewachsen sind. Eine tolle Erfahrung für uns alle. Ich möchte auf jeden Fall Kontakt zu den Leuten im Franz Saales Haus halten und dieses Seminar meinen Kollegen und Vorgesetzten empfehlen."

Teilnehmer des Seminars

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Zwölf Fachkoordinatoren und Mitarbeiter von ThyssenKruppBusinessServices und zwölf Beschäftigte aus Tischlerei und Buchbinderei des Franz Saales Hauses haben in zwei mehrtägigen Seminaren inklusiv und kreativ einen Designprozess durchlebt. Auf dem Voneinander-Lernen und auf neuen Perspektiven im sozialen Miteinander, der Optimierung sozialer Kompetenzen, lag das Hauptaugenmerk. In gemischten Teams wurden exemplarisch Produkte für die Fertigung in der Werkstatt entwickelt. Für die Beschäftigten beider Unternehmen bot sich die Möglichkeit einer für sie ungewöhnlichen Zusammenarbeit, die sich stark von Ihrem Arbeitsalltag unterschied und dadurch neue Formen des Lernens, Umsetzens und Verarbeitens ermöglichte.

Die kollaborative Kreativität in sehr heterogenen Gruppen erzeugt eine unglaubliche Energie die Veränderungen anstößt. Noch Monate später berichten die Teilnehmer von einer sehr intensiven Erfahrung, aus der sie mit ungewöhnlichen Freundschaften, neuen Perspektiven und dem Gefühl total geerdet zu sein hervorgehen. Einer der Beschäftigten der Tischlerei im Franz Saales Haus hat es ganz einfach gesagt: „wir müssen nur mit Daumen hoch denken“. Tatsächlich haben wir zusammen beim Gestalten von Produktideen für die Tischlerei gelernt, dass wir mit einer positiven Einstellung und dem Vertrauen in eigene Fähigkeiten und die unseres Teams Herausforderungen einfacher und kreativer meistern können. Der Transfer von Erkenntnissen und Motivation in den Berufsalltag wurde während der Seminare durch Reflektionsgespräche mit dem Personalentwickler Georg Schwinning angeleitet.“

„Die Zeit in der Werkstatt und die Zusammenarbeit mit den Beschäftigten dort haben mich total geerdet.“

Teilnehmerin des Seminars



In Zusammenarbeit mit

 

Projektleitung: 

Isabelle Dechamps und Ferdinand Pechmann