»Inklusion bedeutet für mich, dass man alle Personen mit einbezieht, wenn man etwas gestaltet.«

Marlon, Projektteilnehmer.

Publikation zum Projekt
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Mithilfe des Projektes „Moabit Hürdenfrei“ werden Barrieren im Quartier im Rahmen von Kiezführungen und gezielter Bestandsaufnahme analysiert und visualisiert.
Sowohl die Betroffenen selbst als auch diejenigen, die (noch) keine Erfahrungen mit körperlichen Einschränkungen hatten, werden dafür sensibilisiert und ermutigt, im Rahmen von Führungen und Workshops selbst aktiv zu werden, um ihr Umfeld mit ihren eigenen Ideen mitzugestalten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem öffentlich zugänglichen Raum und der Quartiers-Infrastruktur, wie Straßen, Grünflächen, Läden, o.ä. Die fortlaufende Dokumentation dient dazu, die Ergebnisse festzuhalten und der Öffentlichkeit zu präsentieren. Insbesondere die Entscheider*innen der bedeutenden Einrichtungen in der Nachbarschaft sollen ermutigt werden, ihre eigenen Räumlichkeiten zugänglicher zu machen. Darüber hinaus soll das Projekt als Modellvorhaben für andere Quartiere dienen.

Moabit Hürdenfrei ist ein Projekt von be able e.V in Kooperation mit id22e.V.

Projektleitung: Uwe Nicksch und Amélie Cayré
Texte Publikation: Amélie Cayré, Dennis Knoll und Vasylysa Shchogoleva
Illustration und Layout: Vasylysa Shchogoleva
Team: Ferdinand Pechmann, Alexandre Bailly, Silja Korn

Das Projekt wurde im Rahmen des Städtebauförderprogramms "Sozialer Zusammenhalt" gefördert.