Projekte

Woran wir bisher gearbeitet haben

Jedes unserer Projekte basiert auf dem Designprozess. Seit 2010 haben wir vielfältige Initiativen umgesetzt, um Inklusion erfahrbar zu machen.

»Wir alle gestalten die Welt! Gemeinsam, verbunden und bewusst kann das richtig Freude machen und unsere Kreativität wird grenzenlos.«

Isabelle Dechamps, Gründerin

STADT R A U M FLUSS

Der Ideenwettbewerb für Hamburg. Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt bekommen von Mitte März bis Mitte Mai die Möglichkeit, ihre Ideen und einzureichen und damit sichtbar machen.

Ick hab Knast!

In diesem Kochprojekt »Ick hab Knast!« werden Themen wie Heimat, Herkunft, Familie und Esskultur mit eine Gruppe von Frauen der Gefängnis Berlin-Pankow untersucht.

Co-Creation Guide

Mit dem Co-Creation Guide können Teams ihre eigene Reise, die Co-Creation Journey, als Design Sprint auf dem Online-Whiteboard Miro machen und dabei Tools, Templates und How-To-Videos für ihre Zusammenarbeit und Hilfsmittelentwicklung nutzen.

Open Health HACKademy

Die ​Open Health HACKademy ​lädt Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen, Menschen mit Behinderung und Maker ein gemeinsam Open-Source-Hilfsmittel zu entwickeln und nachbaubar-dokumentiert zur Verfügung zu stellen.

Match My Maker verbindet Maker und Menschen mit Hilfsmittelbedarf.

Kreative Tüftler:innen, Menschen mit Beeinträchtigung und Menschen, die andere pflegen, finden hier zusammen und entwickeln in inklusiven Teams nachbaubare und kostengünstige Open-Source-Hilfsmittel, sogenannte Careables.

Moabit Hürdenfrei

Inklusion ist kein Nischenthema: alle profitieren von einer zugänglichen, sicheren und lebendigen Nachbarschaft! Mit dem Projekt „Moabit Hürdenfrei“ wollen wir die Herausforderungen und Potentiale der Nachbarschaft sichtbar machen und praktische Lösungen für die Verbesserung der Zugänglichkeit entwickeln.

Hacky Days – Ideen für ein besseres Wir

Wie orientieren sich blinde Menschen in der Stadt? Wo treffen Rollstuhlfahrer:innen auf Hürden? Und wie können wir Technologien nutzen, um diese Hindernisse zu beseitigen? Das ist das Thema der Hacky Days, einem Workshop-Format für die Schule, das wir gemeinsam mit Junge Tüftler entwickeln.

Kochklub M.1

Essen müssen wir alle, doch erst zusammen mit anderen Menschen wird es zum Fest! Beim inklusiven Kochclub wird das Kochen als kreatives, soziales und kommunikatives Ereignis verstanden, mit dem auch Inklusion gefördert wird.

Access All Areas

Ein Bildungsprojekt zum Nachmachen, für weniger Barrieren und mehr Inklusion. In enger Zusammenarbeit mit id22: Institut für Kreative Nachhaltigkeit.

Wissenschaft macht Schule

Wie funktioniert Wissenschaft? Wo fängt Wissenschaft an und wo hört sie auf? Kann jeder ‘Wissen schaffen‘? Für unsere Partner von Dialog macht Schule entwickeln wir in enger Zusammenarbeit Methoden und Strategien für Dialogmoderator:innen im Kontext Schule.

Neue Wege für Neustarter:innen

Wie gelingt eine bessere Reintegration der Patient:innen aus der Forensik? Patient:innen, Klinikmitarbeiter:innen und Externe entwickelten gemeinsam in einem kreativen Prozess wegweisende Ansätze, die neue Wege zur Reintegration forensischer Patient:innen aufzeigen.

Made For My Wheelchair

Gemeinsam mit Rollstuhlfahrer:innen, Designer:innen, Techniker:innen und Makern werden Rollstuhl-Add-Ons in einem kreativen Prozess entwickelt.

Ikat/eCut Textilresidenzen

Sieben Textil-, Mode-, Interior- und Produktdesigner:innen aus Deutschland entwickeln in kollaborativen Designprozessen Produkte mit südostasiatischen Textilproduzent:innen. Ein Projekt des Goethe-Instituts Südostasien gemeinsam mit dem Fair Fashion Label FOLKDAYS und be able.

Im blinden Fleck

Eine Exploration der eigenen blinden Flecken für angehende Designer:innen. Mithilfe von Empathy Tools und weiteren Immersions-Methoden haben wir unsere eigene Wahrnehmung erweitert, um neue Perspektiven auf das Gestaltungsthema zu entwickeln und andere Gestaltungsansätze zu finden.

Lab.Bode

Für das Lab.bode, eine Initiative zur Stärkung der Vermittlungsarbeit in Museen, haben wir im Bode-Museum Bildungsworkshops mit Schüler:innen aus unterschiedlichen Berliner Gymnasien durchgeführt, mit dem Ziel gemeinsam zu erproben wie sich Museumsinhalte in das Lernen und Leben von Schüler:innen einbinden lassen.

Designkonzepte für Coworking-Space TUECHTIG

In den Osram-Höfen im Wedding gibt es den ersten inklusiven Coworking-Space Deutschlands. be able entwickelte mit Studierenden der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, in Zusammenarbeit mit Expert:innen in eigener Sache und „Kopf Hand und Fuß“ Konzepte und Tools, die das co-worken für jede:n attraktiv und machbar machen sollen.

Kreative Müll-Workshops für Schulen auf der IGA Berlin

Gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen bauen wir Werke aus recycelten Materialien und erleben die Natur mit den Händen.

Guide für Neuberliner:innen: partizipative Entwicklung einer App, die Geflüchtete beim Ankommen unterstützt

Geflüchtete und Akteur:innen aus der Flüchtlingshilfe haben diese App gemeinsam konzipiert und wollen sie in einem kollaborativen Prozess weiterentwickeln.

IKEA Hack

Was heißt eigentlich Inklusion und mit welchen Barrieren haben Menschen mit verschiedenen Behinderungen im Alltag zu kämpfen?
In einem Kurzprojekt mit den Sozialhelden, Accessibility Tours und Studierenden der HAWK Hildesheim untersuchten wir den IKEA in Tempelhof auf Barrierefreiheit und entwickelten neue Lösungsansätze für ein inklusiveres Miteinander in unserer Gesellschaft.

Pancake Project – Entwicklung von individuellen Keramiktellern

Durch eine Reihe experimenteller Workshops werden zusammen mit den Beschäftigten der Stephanus-Werkstätten neue Produktionskonzepte entwickelt, die ihren individuellen Fähigkeiten und Persönlichkeiten entsprechen.

Partizipative Produkt-Entwicklung Twist n‘ Store

Anlässlich der Jubiläumsfeier „150 Jahre Bethel“ entstand in einem Designprozess mit Beschäftigten der Tischlerei, deren Fachkräften und be able-Designer:innen ein Produkt für den Eingangsbereich.

Play With The Wind

Kreativitätsworkshop an der Marianne Cohn Schule.

Design-Impuls Textilpflege Meyer

Die Firma Textilpflege Meyer ließ das kreative Potential der eigenen Mitarbeiter:innen, einiger Führungspersönlichkeiten aus Bistum und Wirtschaft der Region und der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück, als kooperierende Werkstatt, sichtbar werden – in gemischten Teams wurde Inklusion und Vielfalt erlebt.

Fakos are able

Fachkoordinator:innen von ThyssenKrupp und Beschäftigte der Tischlerei des Franz Sales Hauses entwickelten in einem gemeinsamen inklusiven Designprozess Produkte aus Holz.

We are one and able: Entwicklung von Siebdruckmotiven mit Geflüchteten

Zusammen mit der Gruppe ‚CREATION! NOT FRUSTRATION!‘ wurden Design-Produkte für den Verkauf in den deutschen Museumsshops des Musestores entwickelt.

papparable: Designseminar mit Führungskräften und Beschäftigten einer Pappmachéwerkstatt

In einem zweitägigen gemeinsamen Gestaltungsprozess erproben Mitarbeiter:innen der Firma Dr. Ausbüttel und die Beschäftigten der Werstätten Gottessegen in Dortmund inklusives Arbeiten.

Dein Design mit Neuköllner Müttern und Töchtern

Mütter und Töchter erlernen mit Schneiderinnen aus dem Werkstudio und Designerinnen von be able Grundlagen des Nähens und des Designs.

Design in der JVA

In einer Werkstatt im Frauengefängnis, die Wertstoffe aus alten Computern generiert, haben wir mit den Frauen Ideen für Upcycling-Produkte entwickelt.

InterKulturelle LernSTOFFE

Eine Workshopreihe mit Migrant:innen und Museumsbesucher:innen im Museum für Europäische Kulturen.

be able am Niederrhein – Fortbildungen für Teamleiter und Azubis

Mit den Behindertenwerkstätten des Hauses Freudenberg und der Klever Firma tel-inform haben wir ein neues Projektformat für Führungskräfte aus Unternehmen und Beschäftigte aus Werkstätten für Menschen mit Behinderungen entwickelt und in Projekten erprobt.

Design Basics in Bogota

Im Dezember 2013 haben wir in Bogota einen Design-Empowerment-Workshop mit Kunsthandwerker:innen aus den verschiedensten Regionen Kolumbiens durchgeführt. Die Universität El Bosque lud uns ein, auf der Internationalen Kunsthandwerksmesse Expo Artesanias den Ansatz von be able vorzustellen und mit Handwerker:innen unterschiedlicher Gewerke neue Perspektiven auf ihr Handwerk einzunehmen.

verstrickt und zugenäht: Handgefertigte Unikate mit ungewöhnlichen Geschichten

Sieben Migrant:innen, ein Bayer und sieben Designstudent:innen entwickeln zusammen zeitgenössische Designs mit traditionellen Handwerkstechniken in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

be able Box66

Ein einwöchiger Designworkshop mit textilen Handarbeiter:innen aus aller Welt.

Handdenker Projekte

Zehn Design-Student:innen unterschiedlicher Fachrichtungen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee erarbeiteten mit Mitarbeiter:innen der Kerzengießerei der Mosaik gGmbH, der Bonbonmanufaktur der Faktura gGmbH, der Holzwerkstatt der VIA Werkstätten sowie der Handbuchbinderei der Spektrum GmbH neue Ideen für die Produktion der Werkstätten.

Pilotprojekt: Design Basics & Produktentwicklung in der Keramikwerkstatt der VIA Werkstätten

Im Rahmen ihres Designstudiums entwickelte Isabelle Dechamps das mehrfach ausgezeichnete Bildungskonzept von be able in Kooperation mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.